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6. Tag, 17.09.2012

22:15

Ich bin sooo müde heute. Ich kann nicht lange schreiben. Immerhin habe ich mir Mittwoch und Donnerstag frei genommen, auch wenn ich noch nicht weiß, wie ich von hier nach Exeter oder Glastonbury komme, was ich eigentlich will. Lulu und Fredie fahren morgen nach Exeter, vielleicht bin ich dann schlauer.

Ich habe heute erfahren, dass der kleine Hengst leider schon jemandem gehört L Und zwar Ella, der netten Dame, die sich um Michaels Mailkorrespondenz kümmert. Nicht mal jemand, wo ich sagen könnte: Der hat ihn nicht verdient. Sie kümmert sich wirklich gut um ihn und ist sehr besorgt und war heute nach ihm sehen. Was kann ich da noch machen?

Ich durfte Pastorella heute mal longieren, was mir wirklich gut gefallen hat. Sie brauch das auch wirklich, sie hat einen wirklich runden Bauch. Nach dem Ausritt in den Park heute Nachmittag zusammen mit Ruby (einem anderen Pferd) und Sacha war sie immernoch ziemlich hibbelig und da habe ich Sachas Angebot gerne angenommen. Es schien Pastorella wirklich Spaß zu machen, frei im Kreis um mich herum zu trotten – ich war so frech und habe nicht mal ne Longe benutzt^^ Mir tat es genauso gut. Ich finde, dass es der Pferd-Mensch-Beziehung sehr zuträglich ist, wenn man auch auf anderem Weg mit dem Pferd spricht als nur von oben. Ich lerne hier viel über ihre Körpersprache und wie man sich als Mensch dem anpassen sollte, um ihrer Kommunikation gerecht zu werden. Auch wenn es manchmal nicht ausreicht, auf Sprache zu verzichten und nur Körpersprache zu benutzen. Menschen sind einfach keine Wesen (mehr?), die auf mündliche Sprache verzichten können und uns fehlen die Mittel, uns einem fremden (!) Wesen mitzuteilen. Wenn man den „Dialekt“ des Pferdes kennt und woran es gewöhnt ist, ist das wieder etwas anderes.

Ansonsten war der Tag recht ereignislos. Ich war mit Sacha ausreiten nach einem normalen Vormittag, an den ich mich nicht mal mehr distinkt erinnern kann, so eintönig war er^^ Dabei habe ich sie auch ein bisschen besser kennengelernt und wir konnten viel reden, weil Rubys eines Hufeisen verdreht ist und sie deswegen nur Schritt gehen darf. Überhaupt ist sie sehr geduldig mit mir und erklärt mir viel, vom Umgang mit Pferden bis zur Technik beim Ausmisten, um Stroh zu sparen, das gefällt mir. Inzwischen denke ich sogar darüber nach, irgendwann nochmal herzukommen – insofern mich die Sauberkeit nicht abschreckt oder besser gesagt, das nicht Vorhandensein selbiger. Aber alles zu seiner Zeit. Jetzt muss ich erst mal diese Zeit rumkriegen und irgendwie kommt es mir ewig vor. Ich kann nicht glauben, dass ich gerade erst eine Woche hier bin! Es fühlt sich eher an wie ein Monat! Aaaaaahhhhhhh!

17.9.12 23:39
 
Letzte Einträge: 12.09.2012, 13.09.2012, 11. Tag, 21.09.2012, 17. Tag, 27.09.2012


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